Stagard Riesling Ried Steiner Schreck 2018

Artikelnummer: 8237

18,5 Gault & Millau; 94 Falstaff

Kategorie: Stagard


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0,75 l


- VINARIA: "Thaibasilikum und Mais, eingelegte Marillen, etwas Botrytis gibt Pepp; offen, seidig und trinkfreudig."

- 94 Punkte FALSTAFF:  
"Mittleres Gelbgrün. Zarter Blütenhonig unterlegt weißen Pfirsich, ein Hauch von Limettenzesten, etwas Maracuja, Melisse klingt an. Engmaschig, elegant, facettenreiche Säurestruktur, Ananas und Apfel im Abgang, mineralisch-salzig im Nachhall, bleibt gut haften, sicheres Potenzial."

- 18,5 Punkte GAULT & MILLAU:
"Urban Stagard schafft jedes Jahr eine der eindrücklichsten Riesling-Serien in Niederösterreich. Hierfür sind viel Herzblut und noch mehr Handarbeit notwendig. Und: Er bleibt dabei immer sehr genau jeder seiner acht einzelnen Rieden verpflichtet. Für uns waren es heuer der Riesling vom Schreck, der enorm steilen Lage von Krems-Stein, der mit seiner Engmaschigkeit und Mineralität gefiel (...)"


Falstaff: 94 FAL
Vinaria: 3* "Sehr gut" VA
Gault Millau: 18,5 GM
Produkt: Weisswein
Inhalt: 0,75 l
Jahrgang: 2018
Klassifzierung: Kremstal DAC Reserve
Land: Österreich
Region: Kremstal Niederösterreich
Rebsorte(n): Riesling
Inhalt: 0,75 l
Lage: Die Grillenparz ist steil, die Lage Schreck aber die steilste in ganz Stein. Hier arbeitet man per Hand. Die Erträge sind minimal, um den Weinen maximale Aromen mitzugeben. Die Lage zeigt zur Frauenbergkirche. Da die Stockdichte früher höher war, konnte man Traubendiebe nicht erkennen. Um sie trotzdem fernzuhalten, hatte der Turmwächter zur Erntezeit die Aufgabe von Zeit zu Zeit unvermittelt loszubrüllen. Die Diebe, erschrocken von dem Geschrei, nahmen daraufhin nicht die Trauben, sondern ihre Beine unter die Arme und schnellstens Reißaus. Boden: Blauer Schiefer & Urgestein (Gneis) Hangneigung: südlich orientiert Mikrokilma: sehr gute Erwärmung durch Abstrahlung der Terrassenmauern Historisches: Urkundlich im 8. Jahrhundert (Quelle: www.stagard.at) Schreck, die, mundartlich d'?rek: tiefer Geländeeinschnitt im Goldberg (zu bair. Schrick Sprung, Riss) (Quelle: Buch Flurnamen erzählen von Elisabeth Arnberger)
% vol Alk: 13,0
Notizen des Weinguts: Charakter Die Erträge sind minimal, um den Weinen maximale Aromen mitzugeben. Die sind zwar ebenfalls von Steinobst dominiert, doch kommen hier dunkle, rauchige Noten dazu. Geduld tut gut, denn im Laufe der Jahre spielt er sukzessive sein ganzes Potenzial aus. Geschichte Die Lage zeigt zur Frauenbergkirche. Da die Stockdichte früher höher war, konnte man Traubendiebe nicht erkennen. Um sie trotzdem fernzuhalten, hatte der Turmwächter zur Erntezeit die Aufgabe von Zeit zu Zeit unvermittelt loszubrüllen. Die Diebe, erschrocken von dem Geschrei, nahmen daraufhin nicht die Trauben, sondern ihre Beine unter die Arme und schnellstens Reißaus. Terroir Die Grillenparz ist steil, die Lage Schreck aber die steilste in ganz Krems. Hier arbeitet man per Hand. Urgestein & blaue Schieferplatten. Speiseempfehlung paßt hervorragend zur Mediteranen Küche, vorallem zu Fisch. Aber auch zu Gebackenem & diversen Geflügel-Gerichten oder ganz und gar alleine, in besonderen Stunden. Großer Wein mit sehr hohem Lagerpotenziel bis mindestens 2023.
Potenziell allergene Substanzen: Enthält Sulfite. Kann Spuren von Eiweiß, Gelatine und Milch enthalten.
Warnungen: Der Konsum von alkoholhaltigen Getränken während der Schwangerschaft kann selbst in geringen Mengen schwere Konsequenzen für die Gesundheit des Kindes nach sich ziehen.
Hersteller: Lesehof Stagard, Dominique A. & Urban T. Stagard, Hintere Fahrstraße 3 A-3504 Krems/Stein

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