Harm Riesling Reserve Dürnsteiner Hollerin 2012

Artikelnummer: 782

Geheimtipp aus der Wachauer Toplage Hollerin in Dürnstein! 93 Vinous Antonio Galloni

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- 93 Punkte VINOUS, David Schildknecht: "Marked by low sulfur in its dark shadings of toasted nuts and moss, this bottling opens to reveal alluring elder flower and freesia perfume along with blue and black fruits typical for its site. The finish is soothingly sustained, infectiously juicy, subtly smoky and mossy, with alkaline notes serving for counterpoint and scallop-like sweet salinity for saliva inducement. There's an almost incandescent glow of flavor and an ore-like richness to this beauty. 2015-2022.
After two revelatory samples from young Andreas and Maria Harm reached me last June courtesy of Markus Lang (also profiled in this report), I knew I would be scheduling a visit with them as soon as possible. They live high up in Andreas? small home town of Krustetten, south of the Göttweiger Berg where his brother runs Biohof Harm (possible confusions with which--I myself showed up there accidentally--partly explain the odd choice of official name for Andreas? and Maria?s estate).
The Harms? 500-year-old vaulted cellar is in Krems-Stein, but their roughly ten hectares of vines spread from there to Dürnstein, Weissenkirchen, Mautern, Furth, and most recently even Viessling on the Spitzerbach, about whose far-flung location Andreas Harm admits, "okay, that was extreme, since we?re already logistically challenged!? Much of this choice acreage was leased long-term through family connections with the Schmidls of Dürnstein (better known for their bakery), and all of it over a five-year period
.A trained viticulturalist who is professionally active in advising on organic farming, Andreas Harm is a self-proclaimed minimalist in the cellar, including as regards the use of sulfur, and an advocate of slow pressing as well as long full-lees contact, often incorporating malo-lactic transformation. Bottling dates will remain highly flexible depending on perception of vintage and wine. Vinification and
élevage have thus-far been entirely in tank, but some Ybbstal oak casks from Stockinger arrived in time for vintage 2015.
Given the quality of their wines and their relative obscurity internationally, I have taken the liberty of reporting here on all of the pre-2014 wines that Harms presented me, regardless of whether they are still on offer. And they all seem to be getting better with age, judging by the amazing virtues of their 2011s and 2012s against a background of growing conditions in theory far less advantageous than those of 2013. Since the Harms do not live in the Wachau, their wines from vineyards in that region would not qualify for use of the terms Smaragd and Federspiel even if they were so inclined to promote them. (On their price list and back labels, the Harms refer to their Rieslings from Hollerin and Kellerberg as ?Reserve.?) However, they register their site-specific wines from Kremstal vineyards as DAC or DAC Reserve.
"

Jahrgang: 2012
Vinous: 93 VS
Produkt: Weisswein
Inhalt: 0,75 l
Land: Österreich
Lage/Bezeichnung: Dürnsteiner Hollerin
Rebsorte(n): Riesling
Region: Niederösterreich Wachau
Inhalt: 0,75 l
Empfehlungen: Harm Weine brauchen Zeit, Luft und sie mögen es nicht zu kalt; Maria und Andreas Harm empfehlen das Burgunderglas von Zalto; Dekantieren; bei 12-14 °C
Lage: Am östlichen Rand des Kellerbergs liegt die ebenfalls sehr bekannte Dürnsteiner Lage Hollerin. Die Böden sind ein wenig tiefgründiger und geprägt durch die Kombination aus Löss mit Gneis. Dieses Zusammenspiel von Fruchtbarkeit und Kargheit erzeugt einzigartige, und besonders finessenreiche Weine. Geschmacksnuancen tropischer Früchte treffen hier auf feine Mineralik, umrandet von erfrischenden Zitrustönen. (Quelle: www.harmwein.at) Hollerin die, mundartlich holarin, östl. des Kellerschlössels: Besitzername (-in: Endung von Flurnamen, die sich auf eine Frau als Besitzerin oder auf ein weibliches Nomen wie etwa Wiese beziehen). (Quelle: Buch Flurnamen erzählen von Elisabeth Arnberger) Ort: Dürnstein Sonneneinstrahlung in h: 2185 Größe in ha: 4,49 Terrassiert: Teilweise Ausrichtung: S Neigung: bis 41 % Seehöhe: 206 - 253 m Beschreibung Die Hollerin bezeichnet den Hangfussbereich zwischen dem Kellerberg und dem Höhereck und ist damit Ausläufer des Flickertals. Der Name bezieht sich auf die vermutlich älteste Bezeichnung einer Riede in der Wachau 1019. Mit "dem hohlen Stein" dürfte ein Bereich am Fuss des Höherecks gemeint sein, der zusammen mit dem Watstein die Grenze des Ortes Dürnstein angegeben hat. Bodenprofil Hollerin In den Terrassenweingärten der Hollerin bildet der Gföhler Gneis das Ausgangsmaterial der Bodenbildung, während in den ebenen Weingärten am Hangfuß die Weinstöcke in umgelagertem, verwittertem und etwas entkalktem Löss wurzeln. Die gut sichtbaren Gföhler Gneis-Steine im Profil wurden durch Erosionsprozesse mit dem Löss vermischt. (Quelle Vinea Wachau)
Im Weinberg: Hollerin die, mundartlich holarin, östl. des Kellerschlössels: Besitzername (-in: Endung von Flurnamen, die sich auf eine Frau als Besitzerin oder auf ein weibliches Nomen wie etwa Wiese beziehen). (Quelle: Buch Flurnamen erzählen von Elisabeth Arnberger) Ort: Dürnstein Sonneneinstrahlung in h: 2185 Größe in ha: 4,49 Terrassiert: Teilweise Ausrichtung: S Neigung: bis 41 % Seehöhe: 206 - 253 m Beschreibung Die Hollerin bezeichnet den Hangfussbereich zwischen dem Kellerberg und dem Höhereck und ist damit Ausläufer des Flickertals. Der Name bezieht sich auf die vermutlich älteste Bezeichnung einer Riede in der Wachau 1019. Mit "dem hohlen Stein" dürfte ein Bereich am Fuss des Höherecks gemeint sein, der zusammen mit dem Watstein die Grenze des Ortes Dürnstein angegeben hat. Bodenprofil Hollerin In den Terrassenweingärten der Hollerin bildet der Gföhler Gneis das Ausgangsmaterial der Bodenbildung, während in den ebenen Weingärten am Hangfuß die Weinstöcke in umgelagertem, verwittertem und etwas entkalktem Löss wurzeln. Die gut sichtbaren Gföhler Gneis-Steine im Profil wurden durch Erosionsprozesse mit dem Löss vermischt. (Quelle Vinea Wachau)
% vol Alk: 13,0
Potenziell allergene Substanzen: Enthält Sulfite. Kann Spuren von Eiweiß, Gelatine und Milch enthalten.
Warnungen: Der Konsum von alkoholhaltigen Getränken während der Schwangerschaft kann selbst in geringen Mengen schwere Konsequenzen für die Gesundheit des Kindes nach sich ziehen.
Hersteller: Weingut Harmwein, Mag. Maria Harm, Grundgasse 51, A-3508 Krustetten

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