Christmann Riesling Meerspinne im Mandelgarten Grosses Gewächs 2017

94 Winespectator, A. Zecevic; 92 Vinous, D. Schildknecht; 18 Jancis Robinson, M. Schmidt
53,00 €
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0,75 l
Beschreibung

- 94 Punkte WINESPECTATOR, Aleks Zecevic: „Beautifully knit, offering rapier-like focus and razor acidity slicing through the flavors of white cherry, geranium and passion fruit. Silky in texture and very elegant, but full of flavor, with great concentration and length. Thyme and mineral accents linger on the finish. Best from 2020 through 2029. 300 cases made.“#

- 92 Punkte VINOUS, David Schildknecht: „On the nose – and even more so on the invigoratingly tart-edged, zesty palate – lime and transparent summer apple project a brighter, less obviously ripe impression than in most other Christmann 2017s. A fusel note adds interest and anticipates the slightly oily texture, while a strikingly vivid sense of chalk and stone suffusion carries into a brightly penetrating, seriously sustained finish. (The informational – as opposed to presentation – label of this bottle reads “Gimmeldinger Meerspinne im Mandelgarten,” referencing the official Einzellage. For further background on this wine and its name, consult my reviews of the 2015 Meerspinne and the 2014 Gimmeldinger Mandelgarten Riesling Grosses Gewächs.)“

- 18 Punkte JANCIS ROBINSON, Michael Schmidt: „On the nose the Meerspinne is a little less fruity than some of Christmann's other Grosse Gewächse – not to its detriment though. Herbal and mineral aromas give it an intriguingly cool aura. On the palate, fruit is given a little more leeway – subtle notes of melon and peach. The herbal-mineral combination takes over the finish.“

Winespectator: 94 WS
Vinous: 92 VS
Produkt: Weisswein
Jahrgang: 2017
Inhalt: 0,75 l
Jancis Robinson: 18,0 JR
Klassifzierung: Grosses Gewächs
Land: Deutschland
Rebsorte(n): Riesling
Region: Pfalz
Inhalt: 0,75 l
Lage: Kieselberg (Deidesheim) ca. 15,5 ha auf flachem Hochplateau oberhalb von Deidesheim totale Sonneneinstrahlung erste Erwähnung 1234 als Cuselberch Name: Kiesel: grobkörniger, steiniger Sand. Boden: Oberboden: Lehm, sandiger Ton, Unterboden: Buntsandsteinverwitterung, Sandsteingerölle, Kalkverwitterung; leicht erwärmbarer, steiniger Boden und Exposition der Lage führen zu hochreifen Trauben
% vol Alk: 12,5
Notizen des Weinguts: Die Rückkehr einer Legende. Im Jahr 2015 haben wir den besten Teil des Mandelgartens, den vorzüglichen Weinberg in der Originallage Meerspinne wieder in die Lagenrolle eintragen lassen. Bereits im Jahr 1456 wird die „Mersbin“ im Zinsbuch der Mönche des Kloster Weißenburg im Elsass als Herkunft ausgezeichneter Kreszenzen ausgewiesen. Auch heute noch gilt dieser Weinberg als die beste Lage in Gimmeldingen. Bis 2014 verwenden wir den Namen Mandelgarten, ab dem Jahrgang 2015 wieder den alten Namen der Lage: Meerspinne. Sie liegt auf einem Vorhügel, der nach Südosten zum Rhein abfällt. Da sie auch im Ausgangsbereich des Gimmeldinger Tals liegt, wird das Kleinklima durch die grossen Tag-Nacht-Unterschiede geprägt, die durch den nächtlichen Kaltluftstrom aus dem Pfälzerwald entstehen und für feine Säuren und Frische sorgen. Der Vorhügel, auf dessen mittlerem Bereich in einer Höhenlage von 170 – 200m über NN die Meerspinne liegt, besteht in seinem Unterboden aus massivem Kalk. Auf diesem Kalkrücken lagerte sich nach und nach eine Mischung aus hangabwärts erodiertem Buntsandsteingeröll und angewehtem kalkhaltigen Löss ab. Diese Kombination verleiht der Meerspinne eine faszinierende Kombination aus Fruchtigkeit und Mineralität. Äußerst geradlinig und fast puristisch auf der einen Seite, kommen andererseits zarte gelbe Fruchtaromen hinzu. Die Weine sind stets dicht und komplex aber nie fett oder schwer. Natürlich bereiten sie schon mit ihren jugendlichen Aromen große Freude, doch ihre wahre Qualität offenbaren die Weine erst nach einigen Jahren Flaschenlager. In der Regel erfolgt eine Vorlese der frühreifen Trauben, die im VDP.Gutswein Verwendung finden. Die Lese der Meerspinne VDP.Grosse Lage erfolgt dann in ein bis zwei weiteren Durchgängen, wobei die Trauben unter strenger Selektion ausschließlich vollreifer gesunder Beeren zum jeweils optimalen Zeitpunkt geerntet werden. Die Erträge liegen hier in der Regel bei nur 40 hl/ha, so dass die Trauben eine optimale Geschmacksfülle erreichen. Die schonend als ganze Trauben ins Kelterhaus transportierten Beeren werden eingemaischt und dann nach einer nicht zu langen Maischestandzeit von 3-6 Stunden schonend und langsam gepresst. Durch Absitzen über Nacht wird der Most nur leicht vorgeklärt und anschließend spontan mit den weinbergseigenen Hefen vergoren. Ungeschönt und unbehandelt reift der Wein bis zur Abfüllung lange auf der Hefe und Feinhefe im Edelstahl und im großen, klassischen Holzfass.
Potenziell allergene Substanzen: Enthält Sulfite. Kann Spuren von Eiweiß, Gelatine und Milch enthalten.
Warnungen: Der Konsum von alkoholhaltigen Getränken während der Schwangerschaft kann selbst in geringen Mengen schwere Konsequenzen für die Gesundheit des Kindes nach sich ziehen.
Hersteller: Weingut Christmann Peter Koch Straße 43 D-67435 Gimmeldingen
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