Alzinger Riesling Smaragd Ried Höhereck 2019

4* und TIPP Vinaria; 93-95 Falstaff; 93 Decanter, St. Brook
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Beschreibung

- TIPP im VINARIA Jungweinatlas: "Sortentypisch, Steinobst gibt den Ton an, noch etwas reserviert, öffnet sich erfahrungsgemäß im Sommer; kühle Frucht in Kombination mit feinkörnigen bodenstämmigen Würzenoten, ein Hauch von Grapefruitzesten, hauchzarte Tannine im Finish, sehnig in positivem Sinn. Auf das Wesentliche konzentriert, erfordert Zuwendung und Aufmerksamkeit."

- 4* und TIPP VINARIA: "Steinobst, öffnet sich erfahrungsgemäß im Sommer; kühle Frucht, bodenstämmige Würze, Grapefruitzesten, hauchzarte Tannine im Finish, sehnig in positivem Sinn, auf das Wesentliche konzentriert."

- 93-95 Punkte FALSTAFF: "Helles Gelbgrün, Silberreflexe. Feine gelbe Tropenfrucht, ein Hauch von frischen Orangenzesten, floraler Touch, ein Hauch von Litschi und Pfirsich, atrraktives Bukett. Saftig, fast etwas opuelnt, reife Frucht, dezente Süße, integrierter Säurebogen, seidiger Abgang, bereits gut entwickelt."

- 93 Punkte DECANTER Stephen Brook’s top 30 Austrian dry Riesling: "Father and son, both Leo, produce some of the Wachau’s most stylish wines. This terraced site with gneiss soils is not as celebrated as Alzinger’s Steinertal, but in 2019 it delivered a cracking wine. A lime-scented nose is strident but ripe, and fine acidity gives zest to the attack. It’s very youthful, dry, intense and taut, and needs time to show more complexity. But the structure is racy and energetic with a very long sherbetty finish. Drinking Window 2021 – 2034"

-94 Punkte A LA CARTE WEIN-GUIDE 2021: "Helle Farbe, vielschichtige Aromatik, Weingartenpfirsich, Mandarine und Kumquat, stoffiger Wein, dicht und lebendiger Trinkfluss, balanciertes Säurespiel, Rancio und Grapefruit im Finish, gute Länge."

Decanter: 93 DEC
Falstaff: 94 FAL
A la carte: 94 ALC
Vinaria: 4* "Ausgezeichnet" VA TIPP VA
Produkt: Weisswein
Inhalt: 0,75 l
Jahrgang: 2019
Land: Österreich
Klassifzierung: Smaragd
Rebsorte(n): Riesling
Region: Niederösterreich Wachau
Lage/Bezeichnung: Höhereck
Inhalt: 0,75 l
Lage: Eine wenig bekannte Lage, die sich definitiv mehr Resonanz verdienen würde. Karg, seicht und steinig ist der Boden, der an vielen Stellen kaum vorhanden, den Gneis durchdringen lässt. Direkt über der Schütt aufsteigend, exponiert sich das Höhereck zwar direkt in Richtung Süden, doch wird die heftige Sonneneinstrahlung durch kontinuierliche Winde aus dem Nordwesten gepuffert. Ideales Terroir für Riesling, der sich hier generell etwas cremiger als im Steinertal aber doch ähnlich mineralisch zeigt. (Quelle: www.alzinger.at)
Im Weinberg: Höhereck das, mundartlich hecha-ek, hea-ek, zwischen Menthalgraben und Flickertal: markanter Höhenrücken, dessen leich fallender Kamm in einer deutlichen Schulter endet und beim Hollenstein (Kriegerdenkmal) fußt. (Quelle: Buch Flurnamen erzählen von Elisabeth Arnberger) Ort: Dürnstein Sonneneinstrahlung in h: 1966 Größe in ha: 2,74 Terrassiert: Ja Ausrichtung: SW – SO Neigung: bis 81 % Seehöhe: 207 - 315 m Beschreibung Als Höhereck wird ein karger Bergrücken zwischen dem Flickatal und dem Menthalgraben bezeichnet und liegt damit zwischen dem Kellerberg und dem Loibenberg. Der größte Teil wird aufgrund des großen Trockenrasens, der dem Naturschutz gewimdet ist, nicht weinbaulich genutzt. Dies und die damit verbundene kleine Grundfläche sind vermutlich auch der Grund, warum sein Name in der Weinwelt deutlich weniger bekannt ist als die umliegenden Rieden, obwohl die Lage auf die gleichen idealen Grundvoraussetzungen wie seine Nachbarn zurückgreifen kann. Lokalisieren lässt sich die Riede vor Ort leicht über das am Fuße des Berges liegende Kriegerdenkmal. Bodenprofil Höhereck Das Höhereck, ein Bergrücken zwischen dem Kellerberg und dem Loibenberg ist ein Naturjuwel mit Eichenheinen, Trockenrasen und Weingärten. Wie alle Terrassenlagen in Dürnstein ist auch das Höhereck aus Gföhler Gneis aufgebaut. Daraus entwickelten sich karge, sandige, steinige Böden mit gutem Wasserabzug und guter Durchwurzelbarkeit. Die leicht erwärmbaren Böden sorgen für einen zeitigen Austrieb der Reben im Frühling. Bei dem hellen Gestein am unteren Ende des Profiles handelt es sich im einen quarz- und feldspatreiches Ganggestein, ein Aplit. (Quelle: Vinea Wachau)
% vol Alk: 13,5
Potenziell allergene Substanzen: Enthält Sulfite. Kann Spuren von Eiweiß, Gelatine und Milch enthalten.
Warnungen: Der Konsum von alkoholhaltigen Getränken während der Schwangerschaft kann selbst in geringen Mengen schwere Konsequenzen für die Gesundheit des Kindes nach sich ziehen.
Hersteller: Weingut Alzinger, Unterloiben 11, A-3601 Dürnstein
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